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Es war nicht mein Ehrgeiz, die klassische chinesische Malerei nach München zu bringen. Vielmehr habe ich mich von zufälligen Begegnungen inspirieren lassen.
Mitgebracht habe ich alte Kalligrafien und Malereien, aber auch
Plakatkunst aus den 20er Jahren und neue Scherenschnitte aus Peking.
Nirgendwo auf der Welt habe ich jemals so kunstfertige Scherenschnitte gesehen. Passend dazu habe ich an Ort und Stelle Rahmen bauen lassen. Diese Schnitt-Bilder sind echte Unikate für nur wenig Geld.Zu den Bildern Chinas gehören für mich auch die bemalten Propaganda-Keramiken aus der Mao-Zeit. Auf flachen Tellern kommen diese Motive besonders gut zur Geltung.